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  • New York Stock ExchangeNew York Stock Exchange

    Die Börse in New York City, New York Stock Exchange, ist die größe Wertpapierbörse der Welt, abgekürzt wird sie mit NYSE. Natürlich ist sie, durch ihre Lage im Financial District südlich in Manhattan, auch bekannt als Wall Street.
    Über dem direkten Eingang der NYSE wird traditionell regelmäßig die Amerikanische Flagge aufgehangen, zeitweise hängt hier aber auch keine Flagge, oder eine Flagge von „Werbepartnern“ der Wall Street.
    Gegründet wurde die Börse in New York City im Jahr 17. Mai 1792, hiermit wurde versucht die Kriegskosten des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, in Höhe von 80 Mio. Dollar, zu finanzieren. So konnten erstmal an der NYSE US-Staatsanleihen im Wert von 80 Mio. US Dollar erworben werden.

    New York Stock Exchange

  • Bären und Bullen

    In New York City ist die Börse in Downtown Manhattan im Financial Disctrict „stationiert“. Direkt neben dem Eingang zur New York Stock Exchange steht, repräsentativ für den Amerikanischen Aktienmarkt, der Bulle. Genau steht der Bulle (Charging Bull) im Bowling Green Park und stellt den Optimismus der Börse dar.
    charging-bull-new-york-city

  • Aktienverkauf Zeitpunkt

    Der optimale Zeitpunkt um Aktien zu verkaufen ist ebenso schwer zu finden, wie die Analyse des Aktienkauf Zeitpunkts. Daher hilft auch hier nur die Beachtung von mehreren Hinwweisen und daraus den bestmöglichen Verkaufspunkt abzuleiten. Die wichtigsten dieser Indizien finden Sie hier und können sich anhand von diesen Ihr eigenes Bild machen und eine Entscheidung über den Verkaufszeitpunkt fällen.

    Aktien nach Verlusten nicht zu lange halten
    Zahlreiche Anleger halten Aktien zu lange, in der Hoffnung darauf, das sie wieder steigen und die Verluste ausgeglichen werden können. Oftmals ist dies aber der falsche Weg, der nur noch mehr Verluste einfährt oder einfach das Kapital bindet und dadurch keine neuen Investitionen getätigt werden können.
    Auf der anderen Seite verkaufen viele Anleger die Aktien nach erzielten Gewinnen auch zu früh, da die Angst vor einem Absturz des Kurses gegeben ist.
    In der Wissenschaft wird dieses Verhalten mit dem Begriff Dispositionseffekt bezeichnet.

    Bewertung des Risikos
    Bei einer Investition gibt es immer ein Risiko, je spekulativer die Investition ist, desto höher ist auch das Risiko. Das bedeutet wenn Sie bspw. in ein neues Unternehmen, das sich erst am Markt etablieren muss, investieren besteht bei dieser Investition ein höheres Risiko als wenn Sie in Blue Chips (beständige Unternehmen) investieren.

    Setzen Sie sich Kursgrenzen und Kursziele
    Kursziele, auch Kursgrenzen genannt, gibt es nach oben sowie nach unten. Damit ist gemeint, dass eine Aktie ein Ziel verfolgt welchen Kurs sie erreicht, hierbei kann es natürlich passieren, dass der Kurs fällt oder aber auch steigt. egal ob Sie einen Kauf oder Verkauf von Aktien planen, setzen Sie sich ein Kursziel. Sobald dieses Kursziel erreicht wurde verkaufen Sie die Aktien und „nehmen die Gewinne mit“, denn nur realisierte Gewinne sind bares Geld. Ein folgender Verlust des Kurses würde bei einem nicht erfolgten Verkauf der Aktien einem Verlust der Anlage gleichkommen.

    Verluste durch Stop-Loss-Order eingrenzen
    Eine richtige Aktienverlust-Versicherung existiert in Deutschland nicht, jedoch können Sie sich durch die sogenannte Stop-Loss-Order (dt. Verlust aufhalten Auftrag) finanziell gegen größere Verluste absichern. Nehmen wir an die Aktie A hat bei Ihrem Kauf einen Preis von 10Euro/Aktie, am nächsten tag fällt der Kurs auf 9Euro/Aktie und der Trend setzt sich fort. Sie haben aber eine Stop-Loss-order bei 9,50Euro/Aktie gesetzt und haben somit nicht 1Euro/Aktie verloren, sondern lediglich 0,50Euro/Aktie.
    Egal ob Sie die Stop-Loss-Order als Verlustabsicherung oder oder automatisierte Möglichkeit sehen, wenn sich der Trend einer steigenden Aktie doch nicht abzeichnet, durch diese wichtige Funktion können Sie Geld verdienen aber auch sparen.

  • Börsen und Aktien Grundwissen

    Damit Sie erfolgreich am Aktienmarkt, der Börse, handeln und agieren können bedarf es einem Grundwissen in Aktien und der Börse. Auf diesen Seiten finden Sie zahlreiche Informationen über Aktien, Anlagemöglichkeiten, die Börse und vieles mehr.

    Ein wichtiger Bestandteil dieser Seite, und eine elementare Basis Ihres Wissens sollte das Börsenlexikon sein. In diesem finden Sie nahezu alle Begriffe die zum erfolgreich an der Börse zu spekulieren, denn ohne zu wissen wovon gesprochen wird kann keine erfolgreiche Basis des Erfolgs aufgebaut werden. Natürlich sind alle Begrifflichkeiten in diesem Börsenlexikon gut und verständlich erklärt, teilweise auch mit konkreten Beispielen und mit den nötigen Formeln belegt.
    Im nächsten Schritt können Sie sich mit den zahlreichen Artikeln dieser Seiten aus dem Bereich Aktien auseinander setzen. Hier finden Sie zahlreiche Themen der Börse ausführlich beschrieben und erläutert, des Weiteren finden Sie dort auch Anlagetipps für die erfolgreichen Anlagen an der Börse.

  • Börsenregeln

    Für den erfolgreichen Handel von Aktien, Derivaten, Zertifikaten etc. sind einige Regeln unumgänglich und zu beachten, die wichtigsten Börsenregeln sind hier zusammengefasst. Diese Börsenregeln haben sich im Laufe einiger Jahre als elementar wichtig erwiesen, so dass wenn diese befolgt werden, eklatante Fehler vermieden werden können. Natürlich sind diese Regeln für den erfolgreichen Handel an der Börse keine Pflicht oder ähnliches, sondern reine Empfehlungen.
    Es existieren selbstverständlich auch Beispiele von Anlegern, die diese Regeln nicht eingehalten haben, aber dennoch erfolgreiche Trades ausgeführt haben und Geld verdient haben.

    1. Never catch a falling knife – Greife nie in ein fallendes Messer
    Eine, wenn nicht sogar die bekannteste Weisheit an der Börse lautet Never catch a falling knife (dt. Greife nie in ein fallendes Messer). Übertragen auf Aktien der Börse bedeutet dies, dass keine Aktien mit fallendem Kurs gekauft werden sollen.
    Eine Aktie die fällt fällt auch weiterhin, also wieso sollte die Aktie gekauft werden, so würde man sich „ins eigene Fleisch schneiden“. Ergo sollen Aktien nur gekauft werden wenn der Kurs steigt, doch wann steigt eine Aktie kontinuierlich und wann ist es nur ein kurzer Kursanstieg der durch einen wieder fallenden Kurs den kurzfristigen Gewinn vermindert oder gar den gesamten Kapitaleinsatz schmälert.
    So sollten bspw. Medien dazu genutzt werden um eine eindeutige Trendwende der Aktie zu erkennen und um Gewinne zu erzielen, genutzt werden.

    2. Buy on rumours, sell on facts – Kaufe bei Gerüchten, verkaufe bei Fakten
    Eine weitere alte aber sehr sinnvolle Regel kann die folgende sein. Buy on rumours, sell on facts (dt. Kaufe bei Gerüchten, verkaufe bei Fakten), mit dieser Aussage soll verdeutlicht werden, dass noch so kleine Anzeichen (Gerüchte) für einen Anstieg des Aktienkurses sorgen können, hier ist viel Potential vorhanden um Gewinne zu erzielen. Auf der Gegenseite steht der Verlust und der damit einhergehende Verkauf der Aktie, um die Gewinne möglichst gering zu halten. Das heißt Anleger halten Aktien eher länger und verkaufen nicht bei Gerüchten, erst bei Fakten wird dieser Schritt gegangen, also „abwarten und Tee trinken“.

    3. Diversifikation des Depots
    Das Wort Diversifikation kommt aus dem lateinischen, es stammt vom Wort diversificare  ab und bedeutet soviel wie verteilen. Oftmals wird die Diversifikation auch mit Diversifizierung oder umgangssprachlich als Streuung des Depots bezeichnet
    Egal welcher dieser Begriffe verwendet wird, alle haben lediglich ein Ziel, die Gefahr von Verlusten soll verringert werden. Dies soll über die breite Streuung des gesamten Börsendepots erfolgen.
    Die Diversifikation eines Aktiendepots bspw. kann durch die Käufe von Aktien aus verschiedenen Ländern stattfinden, so verhält sich der US-Amarikanische Markt anders als der Europäische oder der Asiatische. Genauso kann die Diversifizierung auch über die Investition in verschiedene Branchen vorgenommen werden, geht es der Automobilbranche in Deutschland schlecht muss dies nicht der Fall für die Banken- oder Konsumgüterbranche der Fall sein.
    Durch intelligente Streuung des Depots können nicht nur höhere Gewinne erwirtschaftet werden, es dient auch der Sicherheit Verluste zu verringern und auszugleichen.

    4. Versicherung gegen Kursverluste
    Es wird häufig gefragt und diskutiert, gibt es eine Versicherung gegen Kursverluste? Die Antwort kann nicht eindeutig mit einem klaren Ja beantwortet werden, denn es gibt keinen direkten Versicherungsanbieter der hierfür eine Police anbietet. Dennoch besteht die Möglichkeit die Aktienverluste zu versichern, und zwar geht dies über eine sogenannte Stop-Loss-Order.
    Bei einer Stop-Loss-Order (dt. Stop den Verlust Auftrag oder einfach Stoppkurse) trägt der Anleger einen niedirgeren Kurs als den aktuellen Aktienkurs im Depot ein, bei dem die Aktie verkauft werden soll. Der Sinn, der hinter dieser Taktik steckt, das sich gegen einen noch weiter fallenden Kurs geschützt werden soll, die Kosten für diese Kursverlustversicherung sind somit die Differenz des Aktienkaufs und dem niedrigerem Verkaufspreis der als Stop-Loss-Order eingetragen wurde.
    Ein Beispiel zur Verdeutlichtung:
    100 Aktien A werden für 10 Euro pro Aktie gekauft (Kaufpreis gesamt = 1.000 Euro), die Stop-Loss-Order setzen wir bei 9 Euro/Aktie. Fällt die Aktie nun von dem Kaufpreis 10Euro/Aktie auf 9Euro/Aktie wird sie automatisch verkauft und unser Verlust liegt bei exakt 100 Euro, da die Aktien für 900 Euro verkauft wurden. Fällt die Aktie nun weiter, gar auf 8Euro/Aktie haben wir uns einen weiteren Verlust von 100 Euro erspart.